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Bürger*innen-Befragung zum Ausbau der Mönchsberggarage: Darum stimmen wir am 26. Juni mit NEIN

Mönchsberggarage

Am 26. Juni können die Salzburger*innen über den geplanten Mega-Ausbau der Mönchsberggarage abstimmen. Wir finden: Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, bei der Bürger*innen-Befragung mit NEIN zu stimmen!

Mindestens 40.000.000 Euro: Der Stadt droht ein Millionen-Debakel!

Der Garagenausbau kostet mindestens 40 Millionen Euro und ein Ende dieser Kostenexplosion ist aktuell nicht in Sicht. Es ist sinnvoller, dieses Geld in Öffis, Rad- und Fußwege und in Park and Ride-Anlagen am Stadtrand zu investieren

Mehr Parkplätze - mehr Verkehr!

Zusätzliche Parkplätze in der Mönchsberggarage ziehen mehr Autos in die Stadt, und die fahren vor allem durch die ohnehin schon stark belasteten Stadtteile Maxglan, Riedenburg und Lehen.

Nein zur Zerstörung unseres Krauthügels

Für den Garagenausbau soll das Naturjuwel am Krauthügel in eine Megabaustelle verwandelt werden - mit massiven Auswirkungen für Pflanzen, Tiere und Menschen. Über eine zweispurige Baustraße rollt dann alle drei Minuten ein LKW, an 7 Tagen in der Woche. Drei LKW-Waschanlagen und eine Dieseltankstelle stehen dann im Landschaftsschutzgebiet

Klima- und Umweltzerstörung

Mehr Parkplätze erzeugen mehr Auto-Verkehr und damit auch mehr schädliche Emissionen in unserer Stadt. Der Garagenausbau ist ein klimaschädliches Projekt, für das wir alle einen hohen Preis zahlen müssen. Jetzt und auch in Zukunft.

Wozu neue Parkplätze?

An über 300 Tagen im Jahr ist die Garage keine einzige Minute am Tag voll. Wer in der Altstadt lebt oder arbeitet, kann jetzt schon in der bestehenden Garage parken. Wozu da noch ausbauen?

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