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28.05.2026 Verkehr

Bei den Salzburger Öffis geht was weiter!

Ingeborg Haller

KO Ingeborg Haller: Die aktuellen Zahlen zu den gefahren Öffi-Kilometern belegen, was die Salzburger:innen ohnehin schon spüren: Die Öffis, insbesondere der Obus, fahren öfter und weiter. Allein im Vergleich von 2024 auf 2025 ist die Kilometerleistung um 1,3 Millionen Kilometer gestiegen.

 

Heute, Donnerstag, wurde im Planungsabschluss die Endabrechnung der Salzburg Linien Verkehrsbetriebe Gmbh für die Sparten Obus und Autobus einstimmig zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig wurden die Weichen für die Umsetzung der Phase 4 des Nahverkehrsplans gestellt.

 

Im Jahr 2025 hat alleine der Obus ca. 6,5 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die Kilometer-Mehrleistung zu den vergangenen Jahren ergibt sich aufgrund von Zusatzbestellungen, die die Stadt in Auftrag gegeben hat und der Umsetzung des Nahverkehrsplanes. Wesentliche Änderungen sind beispielsweise die Taktverdichtung der Linien 1 und 3 auf einen 7,5 Minuten Takt während der Woche und ein verbessertes Nacht-Angebot während der Sommerferien. Zusatzangebote gab es auch im Adventverkehr. Dazu kommen Taktverdichtungen bei den „jungen“ Linien 11 und 12 (Ringlinien) – und nicht zu vergessen die neu geschaffene Linie 17, die mittlerweile nicht nur die Rennbahnsiedlung ans Zentrum anbindet, sondern von der Salzburg Arena bis zu den Ursulinen in Salzburg Aigen fährt.

 

„Es zahlt sich aus, auf die Öffis umzusteigen, weil der Bus in der Stadt Salzburg immer mehr zur attraktiven Alternative zum PKW wird. Neben den Taktverdichtungen und der Schaffung neuer Buslinien müssen wir alle daran arbeiten, dass der Bus nicht im Stau steht, sondern in Zukunft auch zu den Stoßzeiten freie Fahrt hat. Die Bevorrangung des Öffentlichen Verkehrs hat für uns daher Priorität, damit in Salzburg möglichst wenig Menschen auf das Auto angewiesen sind“, so Bürgerlisten-Klubobfrau Ingeborg Haller.