Von der Regenbogen-Fahne bis zum Zebrastreifen
GRin Džana Schütter: „Die FPÖ stört sich an Regenbogen-Fahnen auf Salzburgs Obussen. Das ist ebenso lächerlich, wie es bezeichnend ist. Solange Offenheit, Vielfalt und Toleranz in unserer Stadt derart infrage gestellt werden, braucht es die Regenbogen-Fahne – je mehr, desto besser!“
Die Stadt Salzburg ist eine Stadt der Vielfalt! „Salzburg soll eine Stadt sein, in der sich alle Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, Religion, Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung wohl und sicher fühlen. Rassismus, Sexismus und Homophobie haben keinen Platz in unserer Stadt“, erklärt Gemeinderätin Džana Schütter. „Die Regenbogenfahne ist ein Zeichen für diese Vielfalt und für gegenseitigen Respekt – und genau daran stört sich die FPÖ. Diese Aufregung ist bezeichnend und sie zeigt, dass es genau solche öffentlichen Zeichen braucht. Salzburg kann gar nicht bunt genug sein!“, so die Bürgerlisten-Sozialsprecherin.
Schütter begrüßt ausdrücklich, dass die Salzburg AG von sich aus die Obusse mit Regenbogen-Fahnen ausgestattet hat und so ein öffentliches Zeichen setzt. „Wer sich im Jahr 2026 noch immer am Regenbogen stört, hat eindeutig nicht nur den Bus verpasst“, so die Bürgerlisten-Gemeinderätin. Sie erinnert in diesem Zusammenhang auch an einen gemeinsamen Antrag mi SPÖ-Gemeinderat Sebastian Lankes: „Wir haben schon im vergangenen Jahr vorgeschlagen, dass rechtzeitig zum Pride Month in jedem Stadtteil ein Regenbogen-Zebrastreifen markiert wird. Diesen Vorschlag möchte ich heute erneuern – denn die blaue Aufregung rund um die Beflaggung der Obusse zeigt, dass wir in Salzburg immer noch dringenden Bedarf an öffentlichen Zeichen für Vielfalt, Respekt und Toleranz haben.“